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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die FENAVIN 2005 hat 20.000 Geschäftskontakte ermöglicht

Die Messe verzeichnete gegenüber der Ausgabe von 2003 einen Anstieg der Einkäufer aus dem Ausland um 187 %

Der Vorsitzende der Spanischen Weinmesse hebt hervor, dass zwölf Unternehmen bei der Messeorganisation beteiligt waren, darunter elf aus der eigene Provinz.

12.05.2005 | 

Die Spanische Weinmesse hat bei ihrer dritten Ausgabe 20.000 Geschäftskontakte ermöglicht, von denen 1.648 über das Geschäftszentrum zustande kamen. Diese Zahlen hat der Vorsitzende der FENAVIN Nemesio de Lara genannt, der die Messe als eine "Weinmesse von Spanien, für Spanien und für die Welt" bezeichnete.

Von Ciudad Real aus tätigten 725 Einkäufer aus aller Welt ihre Geschäfte. Davon waren 325 durch die Akquisemaßnahmen der FENAVIN im Vorfeld geworben worden, die von der Industrie- und Handelskammer sowie dem Institut für Auslandspromotion von Kastilien-La Mancha unterstützt wurden. Das bedeutet konkret einen Zuwachs von 187 % an internationalen Einkäufern gegenüber 2003.

In der Rangfolge der Kontakte nach Ländern haben die im Geschäftszentrum erhobenen Daten folgendes ergeben: An oberster Stelle steht die Republik Tschechien, gefolgt von Deutschland, Polen, Belgien, dem Vereinigten Königreich und Japan. Für De Lara hat die Tatsache, dass Japan an sechster Stelle rangiert, "eine wichtige symbolische Bedeutung", denn die FENAVIN machte sich auf den Weg nach Fernost gemacht, um japanische Importeure zu werben. Trotzdem stammten die meisten Fachleute, mit denen Vorverträge geschlossen wurden, aus den USA.

De Lara zog mit dem Koordinator Institutionen Angel Amador und dem Messedirektor Manuel Juliá die Bilanz der FENAVIN 2005 und zeigte sich befriedigt, "dass die Ergebnisse unsere Erwartungen weit übertroffen haben. So ist das, wenn man sehr gut plant und jeden Aspekt und jede Messeaktivität genau im Blick behält", bemerkte er.

Nachdem dem Hinweis, dass Ciudad Real für vier Tage die Welthauptstadt des Weins geworden sei, "weil überall ausländische Fachbesucher zu sehen waren", machte er darauf aufmerksam, dass 789 Kellereien ausgestellt haben, also 173 mehr als bei der zweiten Ausgabe. Er erwähnte auch, dass 24.500 Fachbesucher akkreditiert waren, dass in der Weingalerie 8.500 Falschen entkorkt und 25.000 Gläser benutzt wurden.

Des weiteren berichtete er zum Rahmenprogramm der Messe, dass es 39 Veranstaltungen gegeben habe, an denen insgesamt 2.350 Personen teilnahmen, und im Zentrum für Innovation im Weinbau 1.360 Besucher waren.

PROFESSIONALITÄT UND EIN BESSERES ANGEBOT

De Lara gab auch einige Ergebnisse der Umfrage preis, die die Messeorganisatoren unter den Ausstellern durchführten. Die Befragten äußerten sich in der Mehrheit hochzufrieden und hoben vor allem die Professionalität und das größere und bessere Angebot an Erzeugnissen hervor. Allerdings erntete die Weingalerie, wo während der FENAVIN 8.500 Flaschen Wein geöffnet und 250.000 Gläser benutzt wurden, das größte Lob. "Die Initiative wurde als großartig, hervorragend und als unvergleichlich mit ähnlichen Ansätzen in anderen Ländern bezeichnet".

De Lara bekräftigte, dass mit der FENAVIN der spanische Wein unterstützt und verteidigt werden soll, sagte nicht ohne Stolz, die Veranstaltung sei nur dank der Mitarbeit zahlreicher Menschen möglich geworden: die Mitarbeiter im Organisationsteam des Messedirektors Manuel Juliá, die Mitarbeiter im Provinzialrat und die Mitarbeiter aus den zwölf Firmen, mit denen die Messe zusammenarbeitet, insgesamt 264 Personen. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass nur eine dieser Firmen nicht in Ciudad Real angesiedelt sei, nämlich die, welche das Simultandolmetschen übernommen habe. "Das ist der handfeste Beweis dafür, dass die Leute von hier, die Sache möglicht gemacht haben, was bestätigt, dass wir, wenn wir wollen, solche Dinge auf die Beine stellen können." Dann füge er hinzu: "Wunder sind möglich und man erreicht sie, wenn man arbeitet".

De Lara hält die FENAVIN für das Beispiel eines geeinten Ziels für ganz Spanien, denn es ginge darum, sich für einen Sektor einzusetzen, für den Weinsektor, der derzeit auf nationaler Ebene in der Krise steckt. "Wir verteidigen den spanischen Wein", bemerkte er.

Dass 627 Journalisten akkreditiert waren, von denen 213 das Pressezentrum besucht haben, und dass 36.250 Fachbesucher auf der Messe waren, sind weitere Daten, die der Präsident der FENAVIN nannte.

CIUDAD REAL, DAUERHAUPTSTADT DES WEINS

De Lara, der ankündigte, morgen werde er mit der Arbeit für die FENAVIN 2007 beginnen, behauptete, dass Ciudad Real die Dauerhauptstadt des Weins werden wird, "weil in unseren Köpfen schon neue Projekte entstehen". Und nachdem er öffentlich die Arbeit von Ángel Amador als Koordinator Institutionen gelobt hatte, schloss er indem er die Sponsoren der Messe erwähnte, zu denen bei dieser dritten Ausgabe als Institutionen neben der Regionalregierung auch das Landwirtschaftsministerium hinzugekommen ist.

EIN NEUES MESSEZENTRUM

Der Präsident der FENAVIN schloss seine Rede indem er wiederholte, was er seit Januar stets tut, dass Ciudad Real ein neues Messe- und Ausstellungszentrum benötigt, das den Bedürfnissen von Events wie der Spanischen Weinmesse angemessen ist. "Dieses Projekt werden wir möglich machen, vom Provinzialrat aus unterstützten und wir wissen schon, dass wir die Regierung von Kastilien-La Mancha auf unserer Seite haben", so De Lara, der ankündigte, es werde bereits ein Funktionsplan für die neue Einrichtung erarbeitet.

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