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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Fernando Morales: "Die Kunden im Supermarkt legen beim Wein Wert auf drei Aspekte: Sinne, Gefühle und Gesellschaft"

In diesem Sinne äußerte sich der Geschäftsführer der Gruppe Eroski von Ciudad Real auf der Podiumsdiskussion "Der Weinverkauf im Supermarkt".

12.05.2005 | 

Fernando Morales, Geschäftsführer der Gruppe Eroski von Ciudad Real erklärte, dass "für die Kunden im Supermarkt drei Aspekte wichtig sind: er soll die Sinne, die Gefühle und den sozialen Status ansprechen". Dann fügte er hinzu: "Die Kunden mögen gute Weine, die zur Entspannung beitragen und die emotionale Seite des Lebens unterstützen."

Dies waren Fernando Morales Worte heute Vormittag auf der Podiumsdiskussion "Der Weinverkauf im Supermarkt", die er gemeinsam mit Laura Huertas, Leiterin der Weinabteilung eines anderen Einkaufszentrums, und Eduardo González, Direktor der Stiftung Kastilien-La Mancha Land der Weinberge, bestritt.

Fernando Morales sprach über die Entwicklung des Weinsektors, seine Bedeutung für das Hotelwesen und für den Supermarkt sowie über den Weinkunden. Er betonte, was der Kunde wirklich wolle, sei Qualität, und erklärte: "Der Kunde gibt Weinen mit Herkunftsbezeichnungen gegenüber den Tafelweinen den Vorzug".

Der Geschäftsführer der Gruppe Eroski von Ciudad Real erklärte, das Weinangebot im Supermarkt ließe sich in "zwei große Gruppen einteilen: Weine mit Herkunftsbezeichnung und Tafelwein".

Umfragen zeigen, dass die Kunden sich zunächst an der Farbe orientieren und als nächstes nach Herkunftsbezeichnung und Preisklasse fragen. "Die Kunden im Supermarkt sind keine Experten, sie vertrauen auf die Herkunftsbezeichnung und fühlen sich im Supermarkt zu Hause".

BEZIEHUNG ZWISCHEN WINZER UND WEINVERKÄUFER

Laura Huertas warf in ihrem Beitrag einen Blick auf die Beziehung zwischen Winzern und Weinverkäufern bei Angebot und Nachfrage.

Sie führte aus: "Wir müssen mit den Weinverkäufern wirksame Werbung machen, dafür müssen wir wissen, wie die Kunden einkaufen, wie viel und was sie wirklich wollen".

Zum Abschluss fügte sie hinzu: "Wir brauchen eine offenes Ohr für Informationen und für die Kommunikation zwischen Kunde und Distributeur".

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