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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

"Die Weinpreise im Restaurant sind sehr hoch", finden die Journalisten César Lumbreras und Iñaqui Cano

09.05.2005 | 

Die Journalisten César Lumbreras, Chef von Agropopular, und Iñaqui Cano, Sportreporter im Spanischen Fernsehen TVE finden, dass "die Weinpreise im Restaurant sehr hoch sind". Diese Meinung äußerten sie bei der Podiumsdiskussion, "Die Weinpreise aus Sicht des Verbrauchers", die am heutigen Nachmittag von der ASAJA (Spanischer Landwirtschaftsverband) auf der Spanischen Weinmesse FENAVIN veranstaltet wurde.

Außerdem waren als Referenten noch dabei: Pedro Barato, Vorsitzender der ASAJA, Daniel Serrano, Fachberater der Weinzeitschrift "Vivir el vino" und Alejandro Fernández Pesquera, Eigentümer der Bodegas Pesquera.

Pedro Barato bemerkte dazu: "Wir wissen natürlich, wieviel die Weine kosten, und wir wissen natürlich auch, wie viele darunter leiden, wieviel die Weine kosten. Wir wollen in unserer Diskussion zu eine gerechte Position finden, denn dann wissen wir auch, wie wir die Sache richtig machen können. Ich war schon immer ein Verfechter der Mitte und bin der Ansicht, dass der teuerste Wein der Welt nicht mehr kosten darf als 30 Euro".

Gleichzeitig verteidigte Barato aber eine "Positivauswahl", d.h., dass ein guter Wein teurer ist, genauso wie eine gute Traube teurer ist ".

Der Radiojournalist des Senders COPE setzte dem entgegen, dass er als Konsument bei einem Vergleich zwischen dem Traubenpreis und dem Weinpreis im Restaurant fände, "die Preissteigerung ist enorm".

Und der Sportreporter erklärte, die Preisspanne zwischen der Kellerei (wo eine Flasche vielleicht 5 Euro kostet) und dem Restaurant (wo dieselbe Flasche 30 Euro kostet) müsse dringend reduziert werden. Dann fügte Cano hinzu: "Die FENAVIN ist eine sehr interessante Messe. Ich wußte gar nicht, dass es so viele, so gute Weine auf dieser Ausstellung gibt. Ich werde bestimmt beim nächsten Mal gerne wiederkommen!"

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