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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Auf der FENAVIN werden 700 Aussteller erwartet, und 100 mussten aus Platzgründen abgewiesen werden

Mit dem Zentrum für Innovationen im Weinbau öffnet sich die Messe auch der Forschung

23.03.2005 | 

Die Spanische Weinmesse wird bei ihrer diesjährigen Ausgabe, die zwischen dem 9. und dem 12. Mai im Messe- und Kongresszentrum von Ciudad Real stattfindet, 700 Aussteller beherbergen, die ihre jeweiligen Stände fest gebucht haben. Das versicherte der Präsident der FENAVIN Nemesio de Lara und fügte hinzu, dass bedauerlicherweise aus Platzgründen 60 weiteren Ausstellern die Anmeldegebühr zurückerstattet werden müsse, neben weiteren 40, die ihr Interesse an der Teilnahme bekundet haben, ohne rechtzeitig die entsprechende Überweisung vorzunehmen, so dass man ihnen habe mitteilen müssen, eine Teilnahme sei nicht möglich.

De Lara erklärte, dass das ICEX (Spanisches Institut für Außenhandel) und einige herausragende Persönlichkeiten des Weinsektors, wie der Markgraf von Griñón oder José Peñín, aber auch die deutsche Fachzeitschrift "Weinwirtschaft" ausdrücklich auf die Bedeutung der FENAVIN hinweisen, und gab an, dass 47 Herkunftsbezeichnungen und Bezeichnungen des Anbaugebiets in der Provinzhauptstadt vertreten sein werden. Er fügte hinzu, dass die Ausstellungsfläche um eine neue Halle, den Pabellón Eneo, erweitert worden sei, wodurch diese dritte Ausstellung eine Fläche von 25.000 Quadratmetern erreicht.

Auch hat der Präsident der FENAVIN und mit ihm der Koordinator Institutionen und der Direktor der Veranstaltung, Ángel Amador bzw. Manuel Juliá, darauf aufmerksam gemacht, dass die Weingalerie ihre Aktivitäten ausweiten und eine größere Anzahl von Weinverkostungen anbieten werde. Es sei eben kein Zufall, dass sie die 525 im Jahr 2003 vorgestellten Marken auf 800 erhöht habe.

In der Halle Osiris wird, De Laras Aussagen zufolge, das Geschäftszentrum untergebracht sein, das durch einen mit der Handelkammer von Ciudad Real geschlossenen Kooperationsvertrag seine Tätigkeit aufnehmen kann, jedoch ebenfalls von dem IPEX unterstützt wird. Von dort, so stellte De Lara in Aussicht, würden 400 Importeure und Distributeure aus 23 Ländern während der Messe agieren. "Ab dem 4. April werden die Teilnehmerlisten bereitgestellt, damit die Kommunikation in beide Richtungen möglich ist, um Kontaktaufnahme und Geschäftsverbindungen zu fördern", bemerkte er.

NEUHEIT

In der Halle Hesiodo wird das Zentrum für Innovationen im Weinbau untergebracht sein, eine der Neuheiten der diesjährigen FENAVIN. Dort stellen sich bis zu zwölf Forschungsprogramme zu Weinanbau, Önologie und Vermarktung vor, die in Europa, Amerika, Südafrika und Australien entwickelt werden. Damit soll zum einen über diese derzeit in Arbeit befindliche Projekte informiert werden, zum anderen will man auch die Kellermeister anregen, neue Technologien einzuführen.

Zum Veranstaltungsprogramm kündigte Nemesio de Lara an, dass während der Spanischen Weinmesse 7 Seminare, 4 Podiumsdiskussionen und 11 Vorträge gehalten werden sollen; des weiteren wird es Mitgliederversammlungen, Jahrestreffen, Foren und andere von für den Sektor gewichtigen Verbänden und Einrichtungen initiierte Zusammenkünfte geben. Ebenso ist geplant, die Auszeichnung "Ein Leben, dem Wein geweiht" zu vergeben sowie die Preise für den kastilischen Landwein.

Er kündigte auch an, dass es am 14. d.M. in Madrid eine Messepräsentation geben werde - eine Veranstaltung unter Teilnahme namhafter Persönlichkeiten und Kellermeister.

SCHWIERIGE ZEIT

Auf einer anderen Ebene, so erklärte De Lara, mache der spanische Weinsektor derzeit eine schwierige Zeit durch, als ein Land nämlich, in dem der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch drastisch gesunken sei. Und dies bedeute, so De Lara, dass jährlich ein Überschuss von 10 bis 12 Millionen Hektoliter produziert werde.

Aus diesem Grund ist er der Ansicht, dass "der spanische Wein einen aggressiven, radikalen Wandel im Binnenverbrauch und in der Außenwahrnehmung erfahren muss. Und deshalb veranstalten wir die FENAVIN", fügte er hinzu, um dann auszuführen, dass "Spanien mehr Ressourcen benötigt, mehr Geld und mehr Fachleute ".

De Lara vertritt die Meinung, dass der Sektor eine Neuorientierung bräuchte und will Anstöße geben für eine tiefgreifende Auseinandersetzung, um "unsere Zukunft intelligent zu planen". Dafür bemüht er sich mit dem Provinzialrat darum, "die FENAVIN bei ihrer dritten Ausgabe zu einer wichtigen Plattform für eine Reflexion zu Ort und Zeit anzustellen, damit Initiativen entstehen können, um einem Sektor, der es wert ist, wieder auf die Sprünge zu helfen".

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