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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

"Die spanischen Weine werden allmählich bekannt, vor allem dank der Bemühungen der FENAVIN"

Qiu Bo Yuan

Qiu Bo Yuan

so äußert sich der Auslandsrepräsentant der FENAVIN in China, Qiu Bo Yuan

10.03.2005 | 

Der Auslandsrepräsentant der FENAVIN in China Qiu Bo Yuan versichert, dass "die spanischen Weine allmählich bekannt werden, und das vor allem dank der von der FENAVIN in Peking und kürzlich in Chengdú (Sichuan) geleisteten Bemühungen. Tatsache ist, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis für sie spricht, vor allem im Binnenland", setzt er hinzu.

"In China existiert eine historische Situation, in der die französischen Weine als Synonym für einen bestimmten Sozialstatus des Konsumenten stehen. Und es existiert die vollkommen neue Situation, dass die nicht-europäischen Weine, vor allem die australischen, derzeit große Marketing-Bemühungen unternehmen", erläutert er.

Den spanischen Ausstellern, die die Anwesenheit der chinesischen Importeure im Geschäftszentrum der FENAVIN so gut wie möglich nutzen möchten, rät Bo Yuan folgendes: "Sie sollen die große Vielfalt der spanischen Erzeugnisse betonen, deren Preise einer Rangliste von Qualitäten entsprechen, die von unabhängigen Verbänden streng kontrolliert werden (europäische Regelungen, welche die chinesischen Fachleute erst langsam kennen und schätzen lernen).

SPANISCHER WEIN: DER WEIN DER ZUKUNFT

In diesem Zusammenhang empfiehlt er auch, "den in der Fachwelt wohl bekannten Vorteil zu nutzen, dass nämlich großen angelsächsischen Meinungsmacher, wie Parker und Jancis Robinson, die Meinung äußerten, der spanische Wein sei der Wein der Zukunft."

Ebenso erklärt er, dass "der chinesische Weinmarkt ein im Aufbau befindlicher Markt ist, was Flexibilität und Flüchtigkeit bedeutet, trotz der erklärten Unterstützung durch die zuständigen staatlichen Stellen. Daher wird die Hauptschwierigkeit für die europäischen Handelspartner im Umgang mit den chinesischen Einkäufern darin bestehen, unter den Importeuren die "golden buyers" (die goldenen Einkäufer) zu entdecken, diejenigen, nämlich, die über keine nachgewiesene Solvenz verfügen, um dauerhafte Geschäftsbeziehungen zu garantieren. Das Profil der zur FENAVIN-2005 erwarteten Einkäufer entspricht dem der Handelsagenten mit großer Solvenz".

Der chinesische Auslandsvertreter findet, dass die verschiedenen spanischen Anbaugebiete für das spanische Angebot nicht die angemessenste Promotion machen, "abgesehen von den kürzlich in Chengdu durchgeführten Aktionen der FENAVIN. Denn den chinesischen Käufern ist die Idee des neuen spanischen Weins schwer zu vermitteln, kannten sie doch kaum den alten spanischen Wein", fügt er hinzu.

Die Aktionen zur Promotion und Akquise von chinesischen Importeuren und Konsumenten müssten sich nach Qiu Bo Yuans Ansicht auf die Marke "España" konzentrieren, z.B. durch ansprechende Logos auf allen denkbaren Werbeflächen. "Initiativen wie die Einrichtung einer Ecke für den spanischen Wein im Supermarkt sollten unterstützt werden: Man nutzt die gegebenen Verhältnisse, um den Samen von Spaniens gutem Image in China auszustreuen. Anders ausgedrückt, man sollte die Angst vor dem geheimnisvollen China überwinden und die notwendigen Investitionen tätigen. Schließlich sind wir inzwischen auch ein Mitglied der Welthandelsorganisation und müssen uns klare Regeln einhalten", erklärt Bo Yuan.

"Die Chinesen tun sich nicht leicht, das Konzept der Herkunftsbezeichnungen zu verstehen, aber sie haben kein Problem das Konzept der kontrollierten Biodiversität zu verstehen, obwohl sie es nicht so nennen. Das heißt, dass jeder Wein, einem bestimmten Anbaugebiet zugeordnet wird, welches seinerseits sämtliche Qualitätsgarantien auf jeder Stufe der spanischen Weinbauhierarchie übernimmt. Aber bei alledem ist nicht zu vergessen, dass es einfach eine Weile dauert, bis diese Konzepte den Konsumenten erreicht haben. Daher ist der Bedarf an Informationen und Kommunikation bei den chinesischen Importeuren groß", bemerkt er.

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