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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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NOTAS DE PRENSA

Katarina Holmér: “Der spanische Weinbausektor erzeugt im Qualitäts- und Preisvergleich die wettbewerbsfähigsten Weine”

Katarina Holmér, Direktorin von Proodevo

Katarina Holmér, Direktorin von Proodevo

So lautet die Einschätzung der skandinavischen Vertreterin der FENAVIN

19.01.2005 | 

Die Vertreterin der Spanischen Weinmesse (FENAVIN 2005) in den skandinavischen Ländern (Finnland, Norwegen, Schweden und Dänemark), Katarina Holmér, bestätigt: "Es stimmt, dass der spanische Weinbausektor zumal mit dem neuen Weingesetz heute in der Lage ist, sowohl hinsichtlich Qualität und modernem Geschmack als auch was den Preis betrifft, die wettbewerbsfähigsten Weine zu erzeugen".

In der Proodevo, einem spanischen Unternehmen mit dem Ziel, den spanischen Weinexport im Ausland zu befördern, dessen Direktorin Katarina Holmér ist, vertritt man die Ansicht, solche Bemühungen müssten mit wirkungsvollen Informations-, Handels- und Werbekampagnen im gesamten Weinsektor einher gehen und von Institutionen und Privatunternehmen des Sektors, ja sogar von den Weinkellereien selbst in die Hand genommen werden.

"Beispielsweise wird der Verkauf australischer Weine durch gemeinsame Kampagnen von Institutionen und Weinkellereien unterstützt. Auf diese Weise kann der Wein mit vereinten Kräften vermarktet werden und ein Interesse dafür bei vielen Konsumenten geweckt werden", erläutert die Vertreterin der FENAVIN.

Solche Informationskampagnen seien notwendig, um den Abnehmern und Konsumenten spanischer Weine zu vermitteln, dass sich der Weinbausektor in Spanien verändert habe und sie über die Neuheiten auf dem spanischen Weinmarkt aufmerksam zu machen.

"Wenn es darum geht, den Absatz unserer Weine zu fördern, müssen wir unsere Passivität überwinden und sowohl aktiver als auch mit vereinten Kräften vorgehen. Nur dann bleiben wir wettbewerbsfähig. Daher halte ich es für grundlegend, dass eine Messe wie die FENAVIN aktiv dazu genutzt wird, den Weinkunden Informationen und Anreize aus erster Hand zu liefern", betont Holmér.

Sie ist ebenso der Meinung, dass der spanische Weinsektor mehr Gewicht auf die beim Einsatz im Ausland verwendeten Ressourcen legen solle; so bräuchte man geschultes Personal mit englischen Sprachkenntnissen; aktuelle Produktbeschreibungen in mehreren Sprachen; Internetseiten; attraktive Präsentationen, etc. Kurzum: "Eine Grundausstattung, um in jedem ausländischen Absatzmarkt erfolgreich agieren zu können".

SKANDINAVISCHE ABNEHMER AUF DER FENAVIN 2005

Katarina Holmer erläutert: "Unser Aktionsbereich schließt vier Länder mit recht unterschiedlichen Merkmalen ein. In Finnland, Norwegen und Schweden wird der Vertrieb von alkoholischen Getränken von staatlichen Monopolen reguliert; und Dänemark ist durch einen zersplitterten Markt gekennzeichnet, der eine starke Nachfrage im unteren Preissegment aufweist."

Somit werden zur FENAVIN 2005, die vom 9. bis zum 12. Mai im Messe- und Kongresszentrum von Ciudad Real stattfindet, "unterschiedliche Käufer erwartet. In den drei monopolistischen Ländern arbeiten sie auf verschiedenen Vertriebswegen innerhalb des jeweils zugelassenen Rahmens: vom Großabnehmer, der die Monopole und die Horeca beliefert, bis hin zum Kleinkunden, der die Momopole und die Eisanbahnlinien oder nur die Horeca beliefert. In Dänemark versuchen wir andere Kunden zu finden, die mit anderen Vertriebswegen wie Supermärkten, Weinhandlungen und der Horeca zusammenarbeiten."

"Diese Kunden haben entweder bereits spanische Produkte in ihrem Angebot oder sie haben sie nicht, möchten ihrer Produktpalette aber gerne spanische Weine hinzufügen ", ergänzt sie.

Die spanischen Aussteller müssten die Messe sehr sorgfältig vorbereiten, um die Teilnehmer der skandinavischen Kunden im Geschäftszentrum möglichst effektiv zu nutzen. So versichert die Vertreterin der skandinavischen Länder: "Mit den aus Skandinavien an der FENAVIN angemeldeten Kunden sollte man schon vorab Kontakt aufnehmen und Termine vereinbaren; es sollten Produktbeschreibung und Preislisten sämtlicher Erzeugnisse in Englisch zur Einsichtnahme für den Importeur vorliegen; es sollte auf der Messe englischsprachiges Personal anwesend sein; und es sollten Möglichkeiten geschaffen werden, die auf der Messe entstandenen Kontakte anschießend effektiv aufzuarbeiten."

In diesem Zusammenhang erklärt sie: "Die monopolistischen Länder Skandinaviens gehen beim Verkauf anders vor. Im Wesentlichen sollte es den Anbietern aber darum gehen, Informationswege zu finden, um die Schlüsselfiguren der jeweiligen Märkte darüber zu informieren, was auf dem spanischen Sektor los ist, und zu den Akteuren, die den Markt beeinflussen, einen intensiven und ernsthaften Kontakt aufzubauen, um zu erfahren, was der jeweilige Markt verlangt".

VIELVERSPRECHENDE ZUKUNFT

"Die spanischen Weine haben Zukunft, insbesondere dann, wenn die Erzeuger in jedem Moment wissen, was die internationale Konkurrenz tut, und bereit sind zu hören, was der Konsument will ".

"Sämtliche guten Weine aus allen Preissegmenten haben ein Wachstumspotenzial. Spanische Weine lassen sich nicht schwerer verkaufen als andere, sofern die Weinkellerei ihre Verkaufsstrategie auf der Grundlage der Hauptfaktoren Preis, Werbung, Produktpräsentation und Vertriebsweg entwickelt", lautet die Empfehlung von Katarina Holmér.

"Mit aktiven Verkaufsstrategien und der Bemühung neue Märkte zu erobern, wartet eine sehr vielversprechende Zukunft auf den spanischen Wein", schließt sie.

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