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Ciudad Real, 09-11 de Mayo de 2017

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SALA DE PRENSA

NOTAS DE PRENSA

Die hauptversammlung des Internationalen Önologenverbands wird im mai 2005 auf der Spanischen Weinmessse (FENAVIN) stattfinden

Versammlung des Internationalen Önologenverbands

Versammlung des Internationalen Önologenverbands

So lautet ein Beschluss der Organisation bei ihrer Sitzung in Bento Gonçalvez (Brasilien)

17.11.2004 | 

Der Internationale Önologenverband wird seine Hauptversammlung im Rahmen der nächsten Spanischen Weinmesse FENAVIN-2005 in Ciudad Real abhalten, lautet ein Beschluss der Mitgliederversammlung des Verbands in Bento Gonçalvez (Brasil), an der Vicente Sánchez Migallón als 2. Vorsitzender des Internationalen Önologenverbandes und 1. Vorsitzender des Spanischen Önologenverbunds (FEAE) teilnahm.

Auf der Tagesordnung der Hauptversammlung, an der etwa 50 Vertreter von Önologenvereinigungen aus sämtlichen Wein erzeugenden Ländern der Welt teilnehmen werden, stehen die wichtigsten Themen des Weinsektors, zum Beispiel die Ernte, die önologischen Verfahren und die kommerzielle Ankurbelung des Weinsektors in der Zukunft.

Ebenso "soll über Verbandsinterna des Internationalen Önologenverbandes gesprochen werden; über die akademische Ausbildung von Önologen und eine Vereinheitlichung der Ausbildung in allen Ländern, sowie über die Haltung des Weinbaus zu genveränderten Organismen", erklärt Sánchez Migallón.

INTERNATIONALER ÖNOLOGENVERBAND

Der Internationale Önologenverband ist ein Zusammenschluss der nationalen Fachverbände in den Wein produzierenden Ländern. Er vereinigt nicht weniger als 20.000 Önologen, die in über 12.000 Betrieben und 15 Ländern tätig sind.

Die Zielsetzung des Verbands ist es, eine Plattform zu schaffen für eine weltweite Repräsentanz nationaler Önologenvereinigungen und damit einen Beitrag zum Fortschritt der weltweiten Weinindustrie zu leisten. Gleichzeitig hat der Verband auch die Aufgabe, professionelle Interessen zu schützen und sich gegen die missbräuchliche Verwendung des Titels Önologe und damit gegen den unlauteren Wettbewerb zur Wehr zu setzen.

Der Internationale Önologenverband - U.I.E. - versteht sich als menschliches und professionelles Bindeglied und Solidaritätsforum für die verschiedenen Vereinigungen. Als solches stellt er eine entscheidende Plattform dar für die Entscheidungsfindung bei der Vereinheitlichung önologischer Verfahren oder Analysemethoden, ob chemische, mikrobiologische oder sensorische. Er fördert auch die Ausbildung und Umschulung von Önologen in verschiedenen Ländern und bemüht sich darum, Studienpläne, Ausbildungszeiten und Diplome anzugleichen.

Im Internationalen Önologenverband ist pro Land eine internationale Vereinigung vertreten, die zum einen eine Rechtsform besitzt und zum anderen für das betreffende Land am repräsentativsten ist. Sämtliche offiziellen Verbandsdokumente, wie Satzung und Verbandsordnung, liegen in den Sprachen der Mitgliedstaaten vor.

DER SPANISCHE ÖNOLOGENVERBUND FEAE SCHÜTZT DIE RECHTE DER ÖNOLOGEN

Der Spanische Önologenverbund (FEAE) wurde im Jahr 1993 in Villafranca del Penedès gegründet und trat an die Stelle der vorangehenden Spanischen Önologenvereinigung. Er hat das Ziel, die Berufsinteressen der Önologen zu schützen sowie die Entwicklung der Aktivitäten seiner Mitglieder - Weinbauern und Önologen - zu fördern. Zudem will er deren gemeinsame Anliegen voranbringen, indem er seinen Mitglieder in den spezifischen Belangen und Interessen Unterstützung und Beratung anbietet.

Der Verbund besteht aus zehn Autonomen Önologenvereinen, ist Mitglied des U.I.E. (Internationaler Önologenverband) und ist für praktisch alle Weinbaugebiete Spaniens repräsentativ.

Außer den benannten verfolgt der Önologenverbund noch das Ziel, die Weinbautechnologie gemäß dem wissenschaftlichen Fortschritt und im Dienste der Einzelinteressen seiner Mitglieder fortzuentwickeln, so dass der Anbau, die Weiterverarbeitung, die Konservierung und die Kontrolle der Rebe und ihrer Derivate optimal gefördert werden. Außerdem vertritt er die besonderen Interessen seiner Mitglieder vor sämtlichen Behörden und öffentlichen Stellen, sowohl verwalterisch als auch rechtlich, gewerkschaftlich und privat, ebenso vor internationalen Organisationen.

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